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Klasse 3b: Klassenlehrerin Frau Ulrike Klingler (in Vertretung Frau Britta Zerweck) |
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Die Klasse 3b beim Ausflug nach Laufen am 13.April 2011 |
Reporter berichten von den Workshops
Reporterin Stollmann
Ich habe das Projekt Handarbeiten gewählt. Ich habe das Projekt gewählt weil ich Frau Koch wieder sehen wollte. Dort konnten wir schneiden und malen. Am Montag haben wir Stoffe ausprobiert. Dienstag konnte ich endlich nähen. Am Tag danach waren Mund und Augen fertig. Am Donnerstag kam der Hausmeister und hat die Türe aufgeknackt das war spannend. Und am Freitag gab es eine Feier da haben wir unsere Teddys gezeigt. Dann war ich traurig, weil ich Frau Koch nicht mehr sehen kann. Ich fand das Projekt super toll. Ich war an der Näherei interessiert.
Reporter: Yannick
Ich hatte das Projekt Sportspiele gewählt. Dort spielten wir verschiedene Spiele. Am Montag haben wir in der Sporthalle Hockey gespielt und am nächsten Tag haben wir Badminton gespielt. Am Mittwoch haben wir Brennball gespielt. Am darauf folgenden Tag haben wir ein Tarzanspiel gemacht. Der nächste Tag brachte gutes Wetter und wir machten einen Crosslauf im Wald. Ich möchte es gerne noch mal machen.
Reporterin: Sarah Hansmann
Ich hatte das Projekt Sportspiele gewählt. Am Montag den 21. März haben wir viele Ballspiele gemacht. Wir haben auch Partnerspiele und Einzelaufgaben gemacht. Hockey haben wir gespielt und Rennspiele. Dienstag 22. März: Haben wir gebadmintont, Federball gespielt und Rennspiele gemacht. Mittwoch 23. März: Wir haben getanzt Kettenfangi gespielt und natürlich nicht zu vergessen wir haben Brennball gespielt. Donnerstag 24 März: Wir haben Dschungelpolizei gespielt und einen Parcours gemacht. Freitag den 25 März: Wir haben gesprintet wir sind gejoggt. Wir haben verstecken gespielt und Fangen gespielt. Mir hat es sehr sehr viel Spaß gemacht. Wenn es dass Projekt noch einmal gibt, kann ich es nur weiter empfehlen.
Reporterin: Caprice Grabosch
Ich nahm an dem Projekt Bildhauerei mit Ytong teil. Dieses habe ich gewählt, weil ich kreativ bin und gerne ein Ytong-Herz in meinem Garten haben wollte. Wir haben gesägt, gespachtelt, gefeilt und gemahlen. Am Montag habe ich die Form von meinem Herz auf den Ytongstein gezeichnet und danach ausgesägt. Dienstag schliff ich alle Kanten glatt und rundete das Herz so lange ab, bis es mir gefiel. Da habe ich ganz schön lange für gebraucht, aber dann hat es mir sehr gefallen. Ich habe es sogar noch geschafft ein neues Kunstwerk zu beginnen: Ich zeichnete auf einen noch größeren Ytongstein eine Frau und spachtelte die dann aus. Ausspachteln finde ich sehr anstrengend, denn man muss mit einem Hammer und einem Stechbeitel den Ytong formen. Am Mittwoch ist unsere ganze Gruppe mit dem Auto von Frau Pfefferle zu dem Künstler Franz Gutmann ins Münstertal gefahren. Dort hat er uns zuerst eine kleine Hütte gezeigt, die Herr Gutmann mit Schindeln gedeckt und sieben Kerzenständer verziert hatte. In seinem Wohnhaus standen ein großer weißer Hirsch und drei kleine Hirsche aus Holz. Außerdem gab es noch sehr viele Kunstwerke, die alle sehr spannend waren. Herr Gutmann hat mir einen Katalog von sich geschenkt und mir etwas hineingeschrieben. Darüber habe ich mich sehr gefreut. An der Schule angekommen hatte ich sogar noch eine viertel Stunde Zeit an meinem eigenen Kunstwerk weiterzuarbeiten. Am Donnerstag habe ich meine Frau geschliffen und aufgestellt, um zu sehen, ob sie auch stehen kann - leider musste ich noch viel schleifen, aber zum Schluss konnte sie stehen. Und weil ich das so passend fand, habe ich noch ein kleines Baby gemacht. Freitag habe ich dieses Kind dann fertig geschliffen. Es hat sogar Haare aus langen Sägespänen bekommen! Danach war leider Aufräumzeit. Wir haben alles in die Aula getragen, wo es eine Ausstellung aller Arbeiten der Schüler gab, die in der Projektwoche etwas hergestellt hatten. Es gab die unterschiedlichsten Sachen zu sehen, aber unsere Ytong-Gebilde fand ich am Schönsten.
Reporter: Jakob
Ich hatte das Projekt Sportspiele gewählt, weil ich Sport sehr gerne mag. Wir haben verschiedene Sportarten ausprobiert. Am Montag haben wir Eishockey gespielt. Davor haben wir noch mit dem Schläger geübt. Mit einem Partner mussten wir uns hin und her passen, um ein bischen Gefühl in den Schläger zu kriegen. Am Dienstag haben wir Badminton gespielt und am Schluss haben wir ein spiel gemacht, das hieß Sofa. Da musste man sich einen Partner suchen und sich dann auf den Boden setzten. Es gab einen Fänger und einen, der gefangen werden muss. Am Donnerstag haben wir ein Affenspiel gespielt. Einer war die Kokosnuss und die anderen mussten die Kokosnuss vor den Fängern beschützen. Wir haben die Halle zu einem Urwald umgebaut. Da waren ganz viele Geräte und Matten auf dem Boden und man durfte den Boden nicht berühren. Am Tag darauf haben wir Crosslauf gemacht. Wir waren draußen und sind gejoggt. Es hat Spaß gemacht, aber ich fand es schade, als die Projektwoche vorbei war.
Reporterin: Maxi Stressler
Ich hatte das Projekt erlebnispädagogik gewählt, weil ich gerne draußen bin und mich gerne mit Tieren, Pflanzen beschäftige und weil man meistens draußen ist. Wir haben sehr viel Mut und Vertrauen bewiesen. Am Montag haben wir über Selma, den Hund von Frau Borgas, gesprochen, was sie frisst, was sie nicht verträgt und so weiter. Dann sind wir in den Wald gegangen und haben das Spiel Blinkerlauf gespielt. Blinkerlauf ist, wenn man einzeln durch den Wald läuft und Fähnchen folgen muss. Dabei haben wir sehr viel Mut bewiesen. Danach habe ich Selma ein Stöckchen geworfen. Am darauf folgenden Tag ist unsere Gruppe in den Wald gegangen und haben Stöcke gesucht zum Marshmallows grillen. Dann sind meine Gruppe und ich zurück zur schule gelaufen und haben dort verstecken gespielt und fangen gespielt. Am Mittwoch, den 23. März 2011 blieben wir nah bei der Schule und haben die wilde 13, 12 gespielt. Das ist ein Spiel, das man nur im Team gewinnen kann. Man braucht für das Spiel Pappkartons, mit denen muss man versuchen über das Meer zu kommen. Dann haben wir noch Fußballregeln besprochen für das Fußballspiel. Wir haben Fangen gespielt und viel Vertrauen bewiesen. Am nächsten Tag sind wir mit einem Kompass in den Wald marschiert um Schätze zu suchen. Wir haben nämlich eine Schatzsuche gemacht. Dann habe ich mich vor Selma versteckt, mit einem Leckerli. Am nächsten Tag haben wir Würstchen gegrillt und den Mount Everest bestiegen. Das war für uns eine Tischtennisplatte. Mir hat das Projekt sehr Spaß gemacht.
Reporter: Simon
Ich hatte das Projekt Erlebnispädagogik gewählt, weil es spannend ist und das Beste ist. Wir waren jeden Tag draußen und es hat mir viel Spaß gemacht und am meisten habe ich mich auf die Schlucht gefreut. Am Montag sind wir in den Wald gelaufen und haben lustige Spiele gemacht. Am Dienstag war ich krank. Am Mittwoch war ich nicht mehr krank. In der letzten Stunde haben wir Fußball gespielt. Am Donnerstag haben wir nach einer langen Schatzsuche ein Buchstabenrätsel gemacht und hatten das Lösungswort „grillen" rausgefunden. Am Freitag haben wir mit Frau Borgas und Herr Preiss
Reporterin: Johanna
Ich hatte das Projekt Bildhauerei gewählt. Genommen habe ich es, weil ich Bildhauerei toll finde. Dort haben wir verschiedene Projektsachen aus Ytong gemacht. Am Montag haben wir verschiedene Sachen gemacht: Ich habe einen Jojo und einen Bilderhalter gemacht. Am Dienstag habe ich einen Delfin gemacht und am Mittwoch sind wir nach Münstertal gefahren zum Franz Gutmann. Franz Gutmann ist ein sehr bekannter Bildhauer. Der nächste Tag war nicht so toll. Alle haben nur Quatsch gemacht, aber ich habe ein Schaf und einen Löcherkasten gemacht. Am Freitag habe ich alle meine Sachen in die Aula gebracht und habe alle Vorstellungen angeguckt. Ich habe dann noch meinen Delfin vorgestellt. Es hat echt Spaß gemacht.
Reporterin: Celina
Ich hatte das Projekt Trommeln gewählt, weil ich es toll fand und noch nie getrommelt habe. Wir, oder sagen wir mal ich, habe gelernt, wie die Trommeln heißen. Zum Beispiel Djembe oder Drum. Am Montag, den 21. März haben wir uns begrüßt und der Mann hieß Herr Suia oder so. Dort haben wir im takt getrommelt und mit den Händen, manchmal auch mit den Stäben. Wir haben unsere Musik angehört. Am Dienstag, den 22. März haben wir unser Werk angehört und das, was ich am Montag geschrieben hab. Am Mittwoch haben wir Satelite getrommelt und für den Auftritt am Freitag geübt. Am Donnerstag, den 24. März haben wir das von Montag noch mal gemacht und für den Freitag geübt und was Neues. Am Freitag, den 25. März trommelten wir das von Montag und die Vorführung. Mir hat es Spaß gemacht, es war interessant. Zu Hause werde ich nicht weiter machen und ich möchte dieses Projekt nicht mehr machen.
Reporter: Flurin
Ich habe das Projekt Sportspiele gewählt. Dort spielten wir verschiedene Spiele. Am Montag spielten wir Landhockey und am Dienstag haben wir Badminton gespielt. Und am nächsten Tag haben wir He Macarena getanzt und am Donnerstag haben wir Dschungelfangen gespielt. Am nächsten Tag haben wir Crosslauf gemacht. Die Sonne schien am Montag und am nächsten Tag schien die Sonne auch. Und am Mittwoch schien die Sonne und am Donnerstag auch. Und am Freitag schien die Sonne ganz stark. Das Wetter meinte es gut. Ich möchte es noch einmal machen, weil es mit Spaß gemacht hat.
Reporter: Finn
Ich nahm an dem Projekt Erlebnispädagogik teil. In diesem Projekt ist man immer draußen. Am ersten Tag sind wir einen Blinkerlauf gelaufen. Einen Tag darauf liefen wir in den Wald und machten Feuer und grillten dann. Am Mittwoch haben wir viel gespielt. Das beste Spiel war Fußball. Der beste Tag war der Donnerstag, da haben wir eine Schatzsuche gemacht und am Schluss einen tollen Schatz gefunden. Und ein Wort ergänzt. Der Freitag war ein guter Tag. Wir haben Würstchen gegrillt und dazu Brötchen gegessen.
Reporterin: Annalena
Ich war in dem Projekt Trommeln. Ich habe dieses Projekt ausgewählt, weil ich es interessant fand. Wir haben am ersten Tag einen takt gelernt, der hieß Muckoko. Bei dem Muckoko trommelt man mit den Händen. Jeder trommelt was anderes mit den Händen. Dann haben wir den takt Samba Rehe gespielt, den spielt man mit Stöcken. Damit war der erste Tag beendet. Am zweiten Tag haben wir den Takt vom Anfang von Lena Satelite getrommelt. Und wir haben alle takte noch geübt für das Konzert am Freitag, das wir spielen werden. Am dritten Tag haben wir Satelite angehört und haben weiter geübt. Und Herr Suhr, der lehrer, der mit uns getrommelt hat, hat so ein Gerät gehabt. Danach konnte man sich anhören, was wir getrommelt haben. Damit war der dritte Tag auch beendet.
Reporterin:Emma
Ich nahm am Projekt Erlebnispädagogik teil, weil es mich interessiert hat. In Erlebnispädagogik spielt man Spiele und ist draußen. Ich bin am Montag einen Weg abgelaufen da wo rotweiße Fähnchen hangen. Und am Dienstag haben wir einen Feuerversuch gemacht und dann Marschmallos gegrillt. Am Mittwoch haben wir Fußball gespielt, wir waren in zwei Gruppen eingeteilt , da wo ich drin war haben wir 2:4 verloren. Am Donnerstag sind wir mit einem Kompaß und einer Karte einen bestimmten Weg abgelaufen. Am Freitag hat es mir super,super,super Spaß gemacht und das Wetter war ganz gut, toll, super.
Das Projekt war super toll.
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