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Klassenlehrerin: Frau I.Kaiser |
Weihnachtsmarkt 2010
Die Klasse 4 hatte am Weihnachtsmarkt am11.12.2010 in Sulzburg Sachen verkauft. Zusammen sind über 300,00 € zusammengekommen. Die 4.Klasse hat verkauft: Plätzchen, gebastelte Sachen, Brezeln und so weiter... Und ich glaube, es hat auch jedem Spaß gemacht.
von Mirco Pfefferle |
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Abgestürzt
Ein Vogel stürzte am Mittwoch den 30.3.2011 am Nachmittag in Sulzburg ab, so Ella. Der Vogel flog gegen eine Scheibe im ersten Stock. Danach landete er unsanft auf dem Boden. Wenig später öffnete eine Dame das Fenster. Sie meinte, er hätte Kopfweh- Auf einmal hoppelte die Amsel (Männchen) Stück für Stück in einem Busch nach oben, dabei piepte sie. Plötzlich flog sie auf die Dachspitze des Nachbarhauses. Mirco Pfefferle, Klasse 4 |
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Die Workshopwoche
Kochen Ich war im Projekt Kochen. Da haben wir viele leckere Sachen gekocht. Frau Kaiser und 10 meiner Schulkollegen waren in der Kochgruppe. Wir haben verschiedene Gerichte gekocht wie z.B. Käse-Lauch-Suppe, Fleischküchle und Kartoffelsalat, Teigtaschen, Bananendessert und vieles mehr. Dabei hat mir am liebsten Spaß gemacht, sie zu kochen. Frau Kaiser teilte uns in Dreiergruppen und eine Zweiergruppe auf, Und das beste daran war, dass wir das, was wir gekocht haben, essen durften. Und ich war in einer Zweiergruppe, da blieb mehr übrig! Timo Grommek, Klasse 4
Tonen Ich hatte das Projekt Tonen. Es war sehr lustig, und ich habe ganz viele Sachen getont: ein Eis, drei Pommes, ein Käse, ein Ei ein Pilz, ein Sandwich, ein Keks, ein Burger, ein Brot, ein Weckle, ein Herz, zwei verschiedene Schüsseln, eine Tierpfote und einen Würfel. Und drei Dinge davon habe ich ausgestellt. Selina Prill, Klasse 4
Bildhauerei In Bildhauerei haben wir mit Ytong gearbeitet. Wir durften mit Feile, Hammer und Meißel den Ytong bearbeiten. Als erstes durften wir ausprobieren, wie man den Ytong bearbeitet. Manche haben ein Herz ausprobiert, andere einfach Formen. Als wir dann einen Tag ausprobiert hatten, haben wir am nächsten Tag dann andere Sachen wie Autos oder Menschen gemacht. Am nächsten Tag konnten wir nicht weiter arbeiten, weil wir den Künstler Franz Gutmann besucht haben, Er hat uns erzählt, dass er noch nie mit Ytong gearbeitet hat. "Ich arbeite viel mit Holz", sagte er. Er hat einen Hirsch gemacht und noch vieles mehr. Am besten fand ich die Kapelle, die er aus Schindeln gemacht hat. Dann hat er uns noch ein Buch geschenkt, in dem ein paar seiner Holzfiguren abgebildet sind. Am Freitag haben wir eine Projektpräsentation gemacht. Ich fand das Projekt schön, Lena Braun, Klasse 4
Erlebnispädagogik Wir haben gespielt und gelacht. Aber dann wurde Frau Borgas krank und an diesem Tag wollte sie mit uns eine Schlucht überqueren. Herr Preiss hat an diesem Tag mit uns gegrillt, und zwar Marshmellows. Die haben uns sehr lecker geschmeckt. Manchmal haben wir auch Fußball gespielt. Aber sonst war die Projektwoche ziemlich lustig. Sofie Svendsen, Klasse 4
Stricken Vor zwei Wochen war die Projektwoche. Alle Kinder in der Schule haben sich für ein Projekt angemeldet. Ich wollte in Stricken gehen wie auch Romesa. Die ganze Woche hatten wir Stricken. Die ersten beiden Stunden hatten wir Unterricht, dann hatten wir Pause um 9.45 wie immer. Und dann ging es an die Arbeit. Romesa, Katharina und Romina und noch eine, wie die heißt, weiß ich nicht, und ich. Wir haben gelernt, was man dafür braucht. Zuerst hat Frau Schippmann-Roßky uns gezeigt, wie wir oben anfangen, und dann haben wir rechte Maschen gestrickt. Katharina war die schnellste von allen. Zuerst hatten wir ein Probestück gestrickt und dann mussten wir Wolle mitbringen. Bei meiner Oma hatte ich Wolle gekriegt. Dann hatte ich bei meiner Oma schon angefangen. Am Freitag war der letzte Tag der Woche. Ich glaube, es hat jedem Spaß gemacht. Sinah Birkhofer, Klasse 4
Handarbeit Mir hat es in Handarbeit gut gefallen. Wir haben bei Frau Koch Stoffhasen genäht. Obwohl ich vom Theaterprojekt in Handarbeit gewechselt habe, bin ich mit meinem Stoffhasen fertig geworden. Ich habe meinen Hasen mit einer Krawatte und einem Täschchen geschmückt. Er hat einen flauschigen Kopf und Ohren aus echtem Lamafell, das Innere der Ohren ist kariert. Die Augen und die Nase habe ich selber gestickt. Der Anzug ist rot, blau, grün gemustert. Ich würde ihm allerdings noch gerne eine Hose und eine Weste nähen. Mir hat das Projekt wirklich gut gefallen, und ich würde es gerne jederzeit wieder machen. Tabea Maier, Klasse 4
Sportspiele Am Montag waren Frau Broschar, Frau Zerweck und Herr Drozella da. Sie sagten uns, dass zwei Tage Frau Zerweck machen würde und zwei Tage Herr Drozella. Einen Tag würde Frau Sütterlin gestalten. Bei Frau Zerweck haben wir getanzt. Wir haben Fleshmob-Tänze gelernt. Das sind Tänze, wo es immer wieder wiederholt wird. Bei Frau Sütterlin haben wir im Wald gejoggt und Dehnübungen gemacht. Einmal bei Herrn Drozella haben wir die Turnhalle in einen Dschungel verwandelt. Das war so: Wir haben ganz viele Sportgeräte aufgebaut. Linus und ich mussten eine Höhle bauen. Am Anfang, als wir noch keine Idee hatten, war das ziemlich schwer. Aber am Ende, als wir eine gute Idee hatten, war das sehr einfach. Am Montag haben wir Spiele gespielt. Das war sehr lustig. Und was wir am 5.Tag gemacht haben, weiß ich nicht mehr, Ronja Stollmann, Klasse 4
Golf Golf ist eine Sportart. In diesem Spiel geht es um Treffsicherheit und Stärke. Es ist ein Spiel, in dem man Distanzen schlagen muss. Und man muss sehr viele Meter laufen, ungefähr 100 m von Loch zu Loch. Profigolfer schaffen es bis 200m abzuschlagen. Man hat 10 Einlochungsmöglichkeiten und man hat verschiedene Schläger. Der Putter ist speziell bestimmt für das Einlochen. Wir haben im Workshop den Abschlag geübt. Simeon Stutz, Klasse 4
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Der Verkehrsunterricht Auf dem Verkehrsübungsplatz hat es uns sehr Spaß gemacht. Herr Meisinger war ein guter Lehrer, er hat uns viel erzählt. Nur das Linksabbiegen hat noch nicht so gut geklappt. Leider waren die Ampeln nur einmal angeschaltet. Ich fand es schade, dass manche ein paar Leichtsinnsfehler gemacht haben z.B. keinen Fuß bei der Stoppstelle auf den Boden gestellt haben. von Lauri
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Unsere Klassenfahrt nach Bonndorf 30.05.-01.06.2011
Die Hinfahrt Die Hinfahrt war lang. Zuerst sind wir von der Ernst-Leitz-Schule nach Heitersheim mit dem Bus gefahren. Danach sind wir mit dem Zug nach Freiburg gefahren. Dort hatten wir eine Viertelstunde Aufenthalt und sind mit dem gleichen Zug nach Kenzingen gefahren. Mit dem Bus wurden wir dann zum Klettergarten gebracht. Nach der langen Fahrt hatten wir Spaß und sind geklettert. Später wurden wir wieder zum Bahnhof gebracht. Mit dem Zug sind wir nach Freiburg gefahren und hatten da vier Minuten Zeit, um umzusteigen. Mit dem Höllentäler sind wir nach Titisee-Neustadt gefahren. Dann sind wir mit dem Bus nach Bonndorf gefahren.
Der Kenzinger Klettergarten Am Montag, den 30.05.11 um ca. 11:00 Uhr sind wir am Kenzinger Klettergarten angekommen. Zuerst Begrüßte uns Thomas Hank und zeigte uns, wie man den Gurt anlegt. Danach mussten wir eine Kleine Übungsstrecke klettern, alle haben sie gut hinter sich gebracht. Anschließend musste man die Parcourse Eule oder Igel klettern. Er gab noch andere Parcourse, sie hießen: Fuchs, Falke, Bussard (mittel); Adler, Wolf, Bär und Marder waren schwer. Danach durften wir klettern wo wir wollten. Manche haben sogar alle Parcourse geschafft und sind Power-Fan gesprungen ( 12,5 m). Man konnte nur über Wolf und Bär Power-Fan springen. wir sind ungefähr drei Stunden geklettert. Zum Schluss konnten wir noch essen und trinken.
Die Zimmer Es gab drei Mädc hen- und drei Jungszimmer. Jedes Zimmer hatte einen bestimmten Namen, wie z.B. Jungfrau, Pizol, Mönch... In jedem Zimmer gab es mindestens zwei Stockbetten, eine toilette und eine Dusche. Natürlich gab es auch ein Waschbecken, einen Tisch mit Stühlen und Schränke. Es gab große und kleine Zimmer. Am zweiten und dritten Tag haben Frau Kaiser und Frau Broschar die Zimmer kontrolliert. In manchen Zimmern war es ordentlich und in anderen Zimmern sah es so aus, als hätte eine Bombe dort eingeschlagen.
Das Essen Montag: Zum Abendessen gab es Salat, Suppe, Gemüselasagne und Nachtisch Dienstag : Frühstück: Müsli. Brötchen und Aufstrich, Wurst und Käse, Marmeladen Mittagessen: Vesper Abendessen: Salat, Nudelsuppe, Frikadellen und Nachtisch Mittwoch: Frühstück: wie am Dienstag Jedes Zimmer musste zwei Dienste erledigen: Tisch decken oder Abwasch
Die Wanderung Wir haben am zweiten Tag eine Wanderung gemacht. Es ging an der Jugendherberge los. Wir wanderten von der JH in die Wutachschlucht. Neben dem Weg ging es ziemlich steil in den Abgrund hinunter. Wir liefen auf einem steilen Pfad an der Felswand entlang. Nach einer Weile sind wir auf die Wutach gestoßen, von der aus sich eine große Felswand in die Höhe erstreckte. Wir haben Steine übers Wasser flippen lassen und etwas gegessen haben wir auch. Danach wurde uns das normale Wandern langweilig. Wir haben ein Pferdchenspiel gespielt. Dann sind wir aus der Wutachschlucht herausgekommen und zur Bushaltestelle gelaufen. Als der Bus kam haben sich alle sehr gefreut, denn in der Zwischenzeit hatte es angefangen zu regnen. Als wir dann zurück kamen, waren die meisten müde. Insgesamt sind wir 13 km gelaufen.
Die Klassenfahrt ohne Romesa
Also ich, Romesa, bin nicht mitgegangen. Aber dafür bin ich in der 5./6. Klasse gesessen. Ich habe gemalt und ein bischen mitgemacht. Am meisten hat es mir in BK gefallen.
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Die erste und zweite Klasse
Mein erster Schultag Aufgeregt bin ich früh morgens aufgewacht. Mit großer Erwartung bin ich zum Frühstück gegangen. Die Freude war riesengroß, denn in der Ecke stand eine Schultüte. Nach dem Frühstück bin ich mit meiner Mutter und Freunden in den Bus gestiegen. In Laufen saß ich mit meinen Eltern in der Kirche. Nach dem Gottesdienst ging ich voller Aufregung in meine erste Schulstunde. Ich habe geübt, meinen Namen zu schreiben. Danach gab es eine Aufführung von den Zweitklässlern in der Sporthalle. Sie hat mir gut gefallen! Dann gab es einen kleinen Snack. Jetzt hat Frau Schmechel ein Klassenfoto von uns gemacht. Wir alle haben stolz unsere Schultüten gehalten. Endlich konnte ich meine Schultüte auspacken, es war super! Ganz viele Süßigkeiten und Geschenke waren darin. Zuguterletzt habe ich mit meiner Familie und mit Freunden zu Hause Mittag gegessen. Es war ein toller Tag! von Linus Kuhlmann
In der ersten und in der zweiten Klasse haben wir immer im Herbst (und im Winter) mit dem Laub (Schnee) zwischen Bäumen Burgen gebaut. Sie gingen danach aber dann oft kaputt. Frau Schmechel war immer gut gelaunt und hat bei Späßchen immer gelacht . Aber manchmal konnte sie ganz schön streng sein, wenn man ihr nicht gehorchte. Sie war aber immer gerecht. von Tabea Maier
Die Einschulung war sehr schön. Ich hatte eine sehr große Schultüte. Wir waren noch in der Kirche. Da hat uns Frau Schmechel begrüßt. In der ersten und zweiten Klasse hatte ich Streit mit einm Mitschüler, Shaun. In der zweiten Klasse habe ich einen Test geschrieben und hatte 0 Fehler. von Tim Geist
In der zweiten Klasse hatten wir Unterricht in Laufen. Dazu mussten wir jeden Tag mit dem Bus fahren. In Laufen sind nur die Kinder der ersten und zweiten Klasse. Frau Schmechel war unsere Klassenlehrerin. Damals gab es auch noch nicht so viele Hausaufgaben und noch weniger, wenn es heiß war. Man musste auch keine Aufsätze schreiben, nur geübte Diktate. von Yannick Pusch
Am Schluss der zweiten Klasse waren wir im Mundenhof. Ich habe noch ein Foto von der ganzen Klasse, als wir gerade in einem riesigen Nest aus Stroh saßen. Mitte der zweiten Klasse hatten wir ein Musical mit dem Chor, es hieß "Mose". Alle hatten Kartoffelsäcke an. Das war kratzig, aber auch toll. Die Kartoffelsäcke hatten wir an, weil wir die Sklaven vom Pharao dargestellt haben. Ich habe so viel erlebt, dass ich mich gar nicht mehr an alles erinnern kann. von Carina Schlumberger
In der zweiten Klasse haben wir den Füller bekommen und gelernt, mit ihm zu schreiben. von Selina Prill
Auch in der zweiten Klasse gab es schöne Erlebnisse, z.B.: die Pausen. Sie waren sehr gut, weil wir immer Fußball gespielt haben. von Jos Armbruster
Die dritte und vierte Klasse
In der dritten Klasse sind wir in den Mundenhof gegangen. Die meiste Zeit haben wir Ziegen gestreichelt. An großen Röhren haben wir eine Pause gemacht. Nach der Pause sind wir weiter gegangen. Als wir durch waren, sind wir wieder nach Hause gefahren. von Lennart Pusch
In der dritten Klasse gab es Workshops. Ich war in Kochen, Erlebnispädagogik und Experimente. Es hat Spaß gemacht. Außerdem hatten wir eine Wanderung nach Ehrenstetten. Als wir dort waren, war es zu spät. von Annebritt Klinger
Die dritte Klasse war auch sehr schön. Wir sind ins Theater gegangen und haben viele Lieder gelernt. von Jos Armbruster
Die dritte und vierte Klasse war in Sulzburg. Jetzt mussten wir, die Sulzburger, nicht mehr mit dem Bus fahren, sonden die Laufener. Unsere Lehrerin war Frau Behringer. Auch unternahm unsere Klasse eine Vogelerkundung mit Lauris Vater. Im Sportunterricht haben wir sehr viel Spiele gespielt. von Yannick Pusch
In der dritten Klasse wurde aus Frau Behringer Frau Obermeier, weil sie Herrn Obermeier geheiratet hat. Sie hat uns viel darüber erzählt und uns Fotos gezeigt. von Linus Kuhlmann
Wir haben viele tolle Sachen gemacht, z.B. waren wir bei Rast-Reisen und der Badischen Zeitung zu Besuch. Die Klasse hat am Zisch-Projekt teilgenommen und ist auf Klassenfahrt nach Bonndorf gefahren. Wir waren im Klettergarten in Kenzingen und haben eine schöne Wanderung durch die Wutachschlucht gemacht. Von der ersten bis zur vierten Klasse hatten wir tolle Lehrerinnen und Lehrer, von denen wir viel gelernt haben. Ich habe nette Freunde gefunden und mich mit den Mitschülern gut verstanden. Schade, dass diese Zeit bald vorbei ist. Aber ich freue mich auch auf die neue Schule. von Lina Hofmann
In der vierten Klasse haben wir die Fahrradprüfung gemacht und bestanden. von Selina Prill
In der vierten Klasse bin ich gerade und habe sehr viel Spaß. Wir waren schon im Landschulheim und es hat uns allen viel Spaß gemacht. Die fünfte Klasse mache ich dann im Faust-Gymnasium in Staufen. Darauf freue ich mich ganz besonders. von Jos Armbruster
In der vierten Klasse hatten wir ganz früh noch ein Projekt gemacht. Da gab es Tonen, Kochen, Pantomime und noch andere Projekte. Dann waren wir noch in einer Jugendherberge. Da haben wir eine Wanderung durch die Wutachschlucht gemacht. Das hat uns Spaß gemacht. Wir hatten also drei Tage schulfrei. Vor den Pfingstferien ist Ben gegangen, weil er umgezogen ist. von Annebritt Klinger
Ben und seine Schwester Malon haben oft bei uns an den Wochenenden übernachtet. Meistens waren wir dann ganz schön lange wach. Manchmal waren wir mit unseren Cityrollern unterwegs in Sulzburg bis es dunkel wurde. Spät sind wir nach Hause gegangen und haben dann unsere Betten gemacht. von Erik Heusner
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